Jenseits der Stille

Vielstimmig ist das Land
        Sand schmiegt sich an meine Zehen
                Sehen wir denn nicht alle den Horizont
                        Im Norden weitergehen?

                                Dahinter tobt das Nichts
                                        Gesichtslose Wesen unter dem Abgrund
                                        Ungesund dieses Ahnen von unbekanntem Sein
                                Jenseits der Stille —

                        Im Aufbruch liegt die Tat
                Ratsuchend wenden wir die Köpfe
        Geschöpfe dieser Erde sind wir alle
Bis in den Tod.


        © Dominik Alexander / 2023
        © Myriams-Fotos (image)

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  1. Deine Worte sind wie ein kraftvolles Gedicht, das die Gedanken auf eine Reise durch die Landschaft und das Leben nimmt. Die Beschreibung des Sandes, der sich an die Zehen schmiegt, erzeugt sofort eine sinnliche Verbindung zur Natur.

    Die Fragen nach dem Horizont und dem, was dahinter liegt, sind tiefgründig und lassen Raum für Reflexion über das Unbekannte und die Grenzen unseres Verständnisses.

    Die Idee, dass wir alle Geschöpfe dieser Erde sind, ist eine starke Erinnerung an unsere gemeinsame Verbundenheit als Menschen und an die Endlichkeit unseres Daseins.

    Danke, dass du dieses Gedicht geteilt hast. Es regt zum Nachdenken an und lädt dazu ein, die Schönheit und die Fragen des Lebens in ihrer Vielstimmigkeit zu erkunden. 📜🌄🤔

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