Verspür’ ich denn das Licht vom Weihnachtsstern
Am Firmament zu fortgeschritt’ner Stunde
Der Weltenfrieden ist mal wieder fern
An Ketten rasseln tollwutzahme Hunde
© Dominik Alexander / 2024
Welcome to my creative mind!
Verspür’ ich denn das Licht vom Weihnachtsstern
Am Firmament zu fortgeschritt’ner Stunde
Der Weltenfrieden ist mal wieder fern
An Ketten rasseln tollwutzahme Hunde
© Dominik Alexander / 2024
Es liegt ein Schleier über meinen Augen
Fürs Bett bin ich noch nicht bereit
Ein Brüllen liegt im Kopfe mir
Bald schreien sie wieder: Seid bereit
© Dominik Alexander / 2024
Wenn doch das Licht scheint
Dann wird alles gut
Ein Stern muss dir leuchten
Bekomm doch keine Wut
© Dominik Alexander / 2024
Ich liege in den Dünen
Sehe mich in einem anderen Licht
Als gestern noch
Am anderen Ende der Welt
© Dominik Alexander / 2024
Die Wege sind feucht
Menschen blasen Rauch ins Gesicht
Von Menschen
Die das nicht mögen
© Dominik Alexander / 2024
wenn ich also heute beginne
oder eher morgen
heute ist nicht mehr lang
dann muss ich schließlich noch ins bett
© Dominik Alexander / 2023
blind sein kann ja jeder
selbst der allergrößte streber
unter der sonne strahlen
kann er mit dem kiefer mahlen
© Dominik Alexander / 2023
Das Licht am Rad zerteilt die Dunkelheit
Entwirft groteske Schatten auf dem Weg
Wir fliegen langsam durch die Einsamkeit
Und halten erst, wenn es nicht weitergeht
© Dominik Alexander / 2023
Diese Kolumne 666 ist eine Weihnachtsgeschichte. Im Unterschied zu anderen Geschichten dieser Art ist diese aber wahr.
© Dominik Alexander / 2022
Stereotype sind einst von Menschen erfunden worden, um die Welt für Menschen ein kleines bisschen sicherer zu machen. Die neue Kolumne 666.
© Dominik Alexander / 2020