Die Lichter der Stadt verschwinden
Verlasse ich die Straße
Und tauche ein auf die Waldwege im Dunkel
Es ist weit nach Sonnenuntergang
© Dominik Alexander / 2025
Welcome to my creative mind!
Die Lichter der Stadt verschwinden
Verlasse ich die Straße
Und tauche ein auf die Waldwege im Dunkel
Es ist weit nach Sonnenuntergang
© Dominik Alexander / 2025
wenn wir in die nacht schauen
unsere köpfe heben
erkennen wir nichts als
die schönste aller farben
© Dominik Alexander / 2025
Morgens ist das Leben noch heiter
Dann springen wir vom Warmen in die Kälte hinein
Wollen immer weiter
Zum Greifen sind alle Träume aus der Nacht
© Dominik Alexander / 2024
Das Herz schlägt an
Auf alles, das sich blau geriert
Mit Sternen garniert
Bis zum Morgen
© Dominik Alexander / 2024
Wo ist nur das Leuchten
Wenn ich es brauche
Ist es nie da
Tagsüber ist es zu hell
© Dominik Alexander / 2024
Die Sterne zittern sich durchs Himmelreich
Der Mond ist schmal doch mitnichten bleich
© Dominik Alexander / 2024
Bis bald, sagte er, und ließ den Kopf sinken. Da ist so eine Gewalt in mir; die muss mal raus. Sonst krepier ich hier, verstehst du?
© Dominik Alexander / 2024
Was soll ich sagen?
Soll ich’s wagen?
Zu konstatieren
Dass ich die Adventszeit nicht sehr mag?
© Dominik Alexander / 2023
Die Wölfe rütteln am Stromnetz. Sie nagen an den losen Kabeln, die aus dem Erdreich ragen. Stromschläge müssen sie nicht fürchten, denn sie sind eins mit dem Element.
© Dominik Alexander / 2023
Wo ist nur das Herbstlaub?
Es hängt in den Bäumen
Mit seinen Träumen
Vom vergangenen Jahr
© Dominik Alexander / 2023