Ich werde einfach über das Schreiben schreiben. Da ist mir noch immer etwas eingefallen. Im Grunde könnte ich hier schließen. Die oberste Ebene ist abgearbeitet.
© Dominik Alexander / 2024
Welcome to my creative mind!
Ich werde einfach über das Schreiben schreiben. Da ist mir noch immer etwas eingefallen. Im Grunde könnte ich hier schließen. Die oberste Ebene ist abgearbeitet.
© Dominik Alexander / 2024
Entspannt lass ich die Arme sinken
Das Schreibwerk ist für heut’ getan
Zwar ist es nicht sehr viel geworden
So ist es halt, ganz ohne Plan
© Dominik Alexander / 2024
mit einem Lied auf den Lippen
versuch ich mich in den Morgen hineinzuschieben
einen Montag
der ebenso beginnt
© Dominik Alexander / 2023
Was soll ich sagen?
Soll ich’s wagen?
Zu konstatieren
Dass ich die Adventszeit nicht sehr mag?
© Dominik Alexander / 2023
Ich befreie mich, und nehme dich mit in meine Träume. Heut Nacht wirst du mich sehen, ohne mich zu kennen. Ich warte hinter dem roten Haus, hinter dem blauen Baum, unter dem grünen Himmel.
© Dominik Alexander / 2023
Dieser Abend fühlt sich so an, als wäre es bereits nach Mitternacht. Dabei ist es erst kurz nach zehn. Dennoch weiß ich schon jetzt, dass ich Mitternacht bewusst erleben werde. Und das Danach.
© Dominik Alexander / 2023
Es ist Sonntag Mittag und die Sonne kommt raus / Ja, ich probiere das jetzt mal / Einfach nur in Halbsätzen etwas aus mir herauszuschreiben / Woran ich ab und zu denke
© Dominik Alexander / 2023
Ablenkungsfrei in den Schreibrausch
In Bausch und Bogen versuchen
Gerade nicht unterzugehen.
© Dominik Alexander / 2023
Das lyrische Ich ist eine Kunstfigur, die auf den Autor überspringt in fantasievollen Pseudonymen, ausgeschmückten Biografien und provokanten Social-Media-Profilen.
© Dominik Alexander / 2023
Das Summen wird lauter und senkt sich herab
Auf die Wiesen
Auf die Straßen
Doch nicht ganz hinein ins feuchte Grab
© Dominik Alexander / 2023