In times of trouble we seldom see who we’re used to be
We only live from day to day we can only pray
And gain nothing from it except for existing in a fantasy world
© Dominik Alexander / 2024
Welcome to my creative mind!
In times of trouble we seldom see who we’re used to be
We only live from day to day we can only pray
And gain nothing from it except for existing in a fantasy world
© Dominik Alexander / 2024
Schlimm genug, dass wir uns mittlerweile wieder vehement gegen Faschismus, Rechtskadikalismus und Antisemitismus einsetzen müssen. Obwohl das doch selbstverständlich sein sollte.
© Dominik Alexander / 2024
Das Neue ist die Religion der modernen Zeit
Seid bereit
Der neuen Küche zu huldigen
© Dominik Alexander / 2024
Er sitzt im Bus und hält die Zigarette
Trophäengleich in schwindeliger Höhe
Am Telefon ist er der typisch Nette
Vor dem in Deutschland jede Frau entflöhe
© Dominik Alexander / 2024
Into a storm we flee
Where we can breathe no more
The dead bodies collide
Where they keep living
© Dominik Alexander / 2024
In the tapestry of existence, life dons the cloak of the ridiculous at times, a whimsical garment spun from the threads of incongruity.
© Dominik Alexander / 2024
Eine Tramfahrt von knapp zehn Minuten genügte, um mir direkt den Tag zu vermiesen. So dachte ich, als ich ausstieg und ins Büro schlitterte. Denn selbstverständlich waren die Straßen blank geputzt, während auf dem Gehweg das blanke Eis lag.
© Dominik Alexander / 2024
der kopfsalat sagt dir
lass mich gehen
immerzu nur widerstand
wo sind die innovativen ideen
Dominik Alexander / 2024
Wir sind Kinder unserer Eltern. Das mag wie eine Plattitüde klingen und bei oberflächlicher Betrachtung nichts aussagen – außer dem offensichtlichen. Eine Reflexion zur Midissage der Ausstellung “Generation Crash”.
© Dominik Alexander / 2024
Ein aggressives Schweigen liegt über dem Land. Je älter ein Mensch wird, umso wortkarger läuft er an seinen Mitmenschen vorbei. Augenkontakt erlaubt er nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
© Dominik Alexander / 2024