Umschattet hinter Glas dringt tiefes Dröhnen an mein Ohr
Die Nacht brach ein vor vielen Stunden schon
Hab lange nicht auf die Vergänglichkeit geachtet
© Dominik Alexander / 2025
Welcome to my creative mind!
Umschattet hinter Glas dringt tiefes Dröhnen an mein Ohr
Die Nacht brach ein vor vielen Stunden schon
Hab lange nicht auf die Vergänglichkeit geachtet
© Dominik Alexander / 2025
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Schwer ruht das Antlitz am Glas
Nass sind die Straßen
Doch sie glitzern nicht
Im ersten Sonnenlicht
© Dominik Alexander / 2025
draußen ist es warm
drinnen ist es kalt
auf dem asphalt
liegt kein schnee
© Dominik Alexander / 2025
Heines “Wintermärchen” ist aktuell wie lange nicht mehr. Am Theater Ansbach schlägt es die Brücke vom Damals ins Heute, gekonnt inszeniert von Frank Siebenschuh und gespielt von Robert Arnold.
© Dominik Alexander / 2024
nichts schlichtes ist mir fern
ich hätte den winter gern
wenn er mir winter schenkte
den schnee mir lenkte
© Dominik Alexander / 2024
Noch muss das alte Jahr zu Ende gehen
Die Feuerwerkskörper knallen bereits seit Tagen
Künden an
Scharren mit den Hufen
© Dominik Alexander / 2024
Es muss etwas brechen
Bevor der letzte Tag sich neigt
Es muss keine Brücke sein
Die hinter dir im reißenden Ozean versinkt
© Dominik Alexander / 2024
Verspür’ ich denn das Licht vom Weihnachtsstern
Am Firmament zu fortgeschritt’ner Stunde
Der Weltenfrieden ist mal wieder fern
An Ketten rasseln tollwutzahme Hunde
© Dominik Alexander / 2024
Es liegt ein Schleier über meinen Augen
Fürs Bett bin ich noch nicht bereit
Ein Brüllen liegt im Kopfe mir
Bald schreien sie wieder: Seid bereit
© Dominik Alexander / 2024