Die Lichter der Stadt verschwinden
Verlasse ich die Straße
Und tauche ein auf die Waldwege im Dunkel
Es ist weit nach Sonnenuntergang
© Dominik Alexander / 2025
Welcome to my creative mind!
Die Lichter der Stadt verschwinden
Verlasse ich die Straße
Und tauche ein auf die Waldwege im Dunkel
Es ist weit nach Sonnenuntergang
© Dominik Alexander / 2025
Nun sitze ich hier und kann nicht weg
In einer Halle ohne jeden Fleck
Dafür Lachen und Schlieren
© Dominik Alexander / 2025
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Umschattet hinter Glas dringt tiefes Dröhnen an mein Ohr
Die Nacht brach ein vor vielen Stunden schon
Hab lange nicht auf die Vergänglichkeit geachtet
© Dominik Alexander / 2025
In meiner Suppe
Fehlt nie das Salz
Liegt doch mein Haar
In einer kalten Nacht
© Dominik Alexander / 2024
Morgens ist das Leben noch heiter
Dann springen wir vom Warmen in die Kälte hinein
Wollen immer weiter
Zum Greifen sind alle Träume aus der Nacht
© Dominik Alexander / 2024
Du weißt doch
Morgen ist auch noch ein Tag
Nur wenige Minuten noch
Dann beginnt alles ganz neu
© Dominik Alexander / 2024
Plötzlich brechen sie herein
Millionen Regentropfen
Lassen sich fallen
© Dominik Alexander / 2024
Es ist schon etwas verrückt
Denn ich bin gar nicht beglückt
Über den kürzeren Tag
An dem ich zuvor noch sag
© Dominik Alexander / 2024
das rauschen in den ohren hallt nach
als wittere es ungemach
das dunkel in den ästen hängt
sich dann in sein gehirn verfängt
© Dominik Alexander / 2024