Monets Garten gastiert in Dresden und die Presse ist verzückt. Ich weniger, denn hier gibt es kaum einen Moment der angepriesenen Entspannung, sondern nur permanent Klänge und Bewegung. Ein Rückblick.
© Dominik Alexander / 2024
Welcome to my creative mind!
Monets Garten gastiert in Dresden und die Presse ist verzückt. Ich weniger, denn hier gibt es kaum einen Moment der angepriesenen Entspannung, sondern nur permanent Klänge und Bewegung. Ein Rückblick.
© Dominik Alexander / 2024
Zwölfter März 1914. Frühling kurz vor dem Krieg. In der Libyschen Wüste bedeutete das nichts. Doch woher sie kamen und wohin sie gingen war es Geschichte und Zukunft.
© Dominik Alexander / 2024
Wer schleppt denn heute noch fünf Kilo Papier mit sich herum? Zum Rewe war ich natürlich gegangen, um Essen zu besorgen. Magenfutter. An Geistesfutter hatte ich nicht gedacht.
© Dominik Alexander / 2024
nichts hören
nichts sehen
nichts sagen
© Dominik Alexander / 2024
Er sitzt im Bus und hält die Zigarette
Trophäengleich in schwindeliger Höhe
Am Telefon ist er der typisch Nette
Vor dem in Deutschland jede Frau entflöhe
© Dominik Alexander / 2024
Ein aggressives Schweigen liegt über dem Land. Je älter ein Mensch wird, umso wortkarger läuft er an seinen Mitmenschen vorbei. Augenkontakt erlaubt er nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
© Dominik Alexander / 2024
Conrad hat keinen guten Start in seinen Tag. Er verstört Menschen und sich selbst. Trotzdem ist heute ein guter Tag. Für Conrad einmal im Monat.
© Dominik Alexander / 2023
Ich mag “Deutschland. Ein Wintermärchen” von Heinrich Heine. Kurz vor Septemberbeginn dachte ich mir: Das will ich auch schreiben. Also, so etwas ähnliches. Für Sachsen. In der Gegenwart. Also entstand “Sachsen. Ein Schauermärchen”.
© Dominik Alexander / 2023
Wenn ich umziehe, führen mich meine ersten neuen Erkundungswege auf die umliegenden Friedhöfe. Wer hat vor mir hier gelebt? Gibt es bekannte Menschen? Wie haben sie ihr Nachleben zelebriert? Eine Recherche.
© Dominik Alexander / 2023
Autos donnern über die Flügelwegbrücke. Daneben senkt sich der Feinstaub ins Gras. Darunter riecht es nach Pisse. Doch das Auge riecht nicht. Es sieht Kunst im Raum.
© Dominik Alexander / 2023