Immer nur sehen wir das Dunkel nahen. Das Helle überfällt. Ist immer schon da, bevor wir den Alpträumen entsteigen. Im Sommer. Nicht, wenn wir jung sind. Da ist es umgekehrt.
© Dominik Alexander / 2023
Welcome to my creative mind!
Immer nur sehen wir das Dunkel nahen. Das Helle überfällt. Ist immer schon da, bevor wir den Alpträumen entsteigen. Im Sommer. Nicht, wenn wir jung sind. Da ist es umgekehrt.
© Dominik Alexander / 2023
Ich warte auf das Dunkel
Jeden Tag
Holt es mich nicht ein
Es holt mich ab
© Dominik Alexander / 2023
Dort auf den Hügel müssen wir geh’n
Was ist denn dort
Hört er sie fragen
Das helle Licht
© Dominik Alexander / 2023
Steh ein bisschen außer mir
Will das Gras unter den Füßen spüren
Da sagt einer über mir:
Du musst keine Angst haben
© Dominik Alexander / 2023
Es heißt, jeder sei der Mittelpunkt der Welt. Überall ist das Zentrum. Wir ziehen uns an und stoßen uns ab. Tagtäglich das immer gleiche Spiel mit den Anziehungskräften, den Abstoßungsrhythmen, mit denen wir uns durch die Musik des Lebens tanzen.
© Dominik Alexander / 2023
Worüber schreibe ich denn heute Nacht
Soll es Englisch sein or better German
Am liebsten wäre mir: über die grenzenlose night
So I don’t have to waste it twice
© Dominik Alexander / 2023
Ich erwische mich dabei,
wie ich schon nach Adventskalendern suche;
kann das eNDE des Jahres gar nicht erwarten,
© Dominik Alexander / 2022
I c h
I c h
I c h
I c h t h y s
© Dominik Alexander / 2021
Eiscreme für angehende Studenten an einem windigen Tag, an dem es eigentlich regnen sollte.
© Dominik Alexander / 2021
Working through the night
Makes for a jet lag feeling
At the very next day
© Dominik Alexander / 2021