Die Sonne lässt sich kaum noch blicken an Novembermorgen. Und wenn doch, dann in einem leuchtend roten Bett aus Licht, das aussieht wie die Mohnfelder bei Verdun.
© Dominik Alexander / 2023
Welcome to my creative mind!
Die Sonne lässt sich kaum noch blicken an Novembermorgen. Und wenn doch, dann in einem leuchtend roten Bett aus Licht, das aussieht wie die Mohnfelder bei Verdun.
© Dominik Alexander / 2023
Ich wollte Grün sehen und bin gestört worden. Der Strudel verschwimmt wieder zu Blau. Der Treibsand hat das Grün verschlungen. Mit ihm bald alle Menschen, Tiere, Pflanzen.
© Dominik Alexander / 2023
Das Messer trägt er stets griffbereit in der Tasche.
Wenn es kälter wird, verliert alles seine Farbe.
© Dominik Alexander / 2023
Durch den Regen hindurch hört er nachts immer ihre Schreie. Dann bellt ein Hund. Dann ist wieder alles still. Nur der Regen spült den täglichen Müll von der Straße.
© Dominik Alexander / 2023
Ein Schatten läuft von dir zu mir
Es ist halb vier am frühen Morgen
Wir borgen uns den Abend von daheim
Schlafen ein und singen Lieder
© Dominik Alexander / 2023
Ich beginne
Schreibe einfach drauflos
Habe der Uhr fünfzehn Minuten gegeben
Und mir
© Dominik Alexander / 2023
Und wenn ihr einen ganz miesen Tag hattet, dann stellt euch euer Büro vor, euren Chef im Clownskostüm in einem viel zu kleinen Stuhl sitzend, eine große Diskokugel, die von der Decke hängt.
© Dominik Alexander / 2023
Wenn also die Harfe zu spielen beginnt, die Flöte einsetzt und das Cembalo aus der Ferne leise dazustößt, wird das Wasser steigen und die Schnellen immer schneller von einem Land zum anderen fließen.
© Dominik Alexander / 2023
Ich kann dich sehen, mein sechsbeiniger Freund mit den schwarzen Punkten auf rotem Panzer. Hast dich in meine grünen vier Wände verirrt, schwirrst jedoch nicht mehr um die warm leuchtende Glühlampe.
© Dominik Alexander / 2023
blind sein kann ja jeder
selbst der allergrößte streber
unter der sonne strahlen
kann er mit dem kiefer mahlen
© Dominik Alexander / 2023